Margin-Geschäfte

 

 

Margin-Geschäfte​

Margin-Geschäfte

Futures-Kontrakte werden auf Margin-Basis gehandelt, d.h. die Anleger erzielen mit einer geringen Margin-Deckung eine große Hebelwirkung.


Anfangseinschuss (Initial Margin)​

Unter den Spezifikationen für online gehandelte Kontrakte sehen Sie, welche Margin Sie anfänglich je Kontrakt hinterlegen müssen, damit Sie eine entsprechende Position aufbauen können.


Mindesteinschuss (Maintenance Margin)

Auf der Handelsplattform sind unter „Konditionen für den Futures-Handel“ auch die je online gehandelten Futures-Kontrakt geltenden Maintenance Margins aufgeführt.

Diese müssen für die einzelnen Kontrakte jederzeit auf dem Konto verfügbar sein. 

Wenn Sie diese Margin-Anforderung nicht mehr erfüllen, erhalten Sie einen Margin-Call (Nachschussforderung). Dann müssen Sie entweder einen Teil Ihrer offenen Positionen glattstellen oder zusätzliches Kapital zur Deckung Ihrer Positionen einschießen. In solchen Fällen werden Sie über die Handelsplattform und per E-Mail benachrichtigt.

Kommen Sie dem Margin-Call nicht nach, kann die Saxo Bank bestimmte Positionen in Ihrem Namen  glattstellen.


Risikohinweis

Margin-Geschäfte sind mit einem erheblichen Kapitalrisiko verbunden, und es können Verluste entstehen, die über den anfänglich investierten Anlagebetrag hinausgehen. Deshalb sind Margin-Geschäfte nicht für alle Anleger geeignet.

Vergewissern Sie sich, dass Sie die mit Margin-Geschäften verbundenen Risiken verstehen und akzeptieren und wenden Sie sich bei Bedarf an einen unabhängigen Anlageberater.

Lesen Sie unseren Risikohinweis.​​

Updated 1st September, 2013