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Sekundärorder

Sekundärorders einer gekoppelten Dreiecks- oder If-Done-Order werden erst dann zu aktiven Marktorder(s), wenn die Primärorder ausgeführt wurde.

Sekundärwährung

Bezeichnet im Devisenhandel die Währung, mit der ein Anleger beim Handel bezahlt oder die er erhält.
Beispiel: Bei EUR/USD ist die variable Währung der US-Dollar, so dass eine EUR-Einheit einem variablen
USD-Betrag entspricht.
Wenn Sie EUR kaufen, bezahlen Sie in USD, wenn Sie EUR verkaufen, erhalten Sie USD.
Die andere Währung (EUR im obigen Beispiel) wird Basiswährung genannt.

Sicherungsgeschäft (Hedge)

Ein Sicherungsgeschäft ist ein Instrument, um das Risiko eines Anlageverlustes zu begrenzen. Beispiel:

Ein Anleger mit hohen nicht-realisierten Gewinnen in einer physischen Aktie oder in Aktienoptionen
kann einen CFD für diese Aktie verkaufen, um seine Gewinne abzusichern. Das Sicherungsgeschäft
garantiert in diesem Fall zwar den Gewinn, verhindert aber gleichzeitig eine weitere Erhöhung dieses
Gewinns. Das heisst, Sie begrenzen mit einem Sicherungsgeschäft Ihre Gewinne wie auch Ihre Verluste.

Slave-Order

Eine If-Done-Order, die aus zwei Orders besteht:
• einer Primärorder, die ausgeführt wird, sobald die Marktbedingungen dies erlauben,
• und einer Sekundärorder, die nur dann ausgelöst wird, wenn die erste Order ausgeführt wurde.

Sonstige Sicherheiten

Instrumente, die nicht online gehandelt werden können. Beispiel: Anleihen und sonstige Bestände, die
von einer anderen Bank überwiesen wurden.

Spekulativ

Kauf und Verkauf ohne geschäftliche Motive, mit der alleinigen Absicht, einen Gewinn zu erzielen.

Spread (in Indexpunkten)

  • Differenz zwischen dem Geldkurs, zu dem das gehandelte Instrument verkauft, und dem Briefkurs, zu dem es gekauft werden kann.
  •  

    Statusleiste

    Bereich im unteren Teil des Plattform-Arbeitsplatzes und vieler Handelsmodule, indem  Systemmeldungen und Statusinformationen angezeigt werden.

    Stop

    Eine Stop-Kauforder ist eine Order für den Kauf zu einem bestimmten, über dem aktuellen Marktkurs
    liegenden Kurs, während eine Stop-Verkaufsorder einer Order für den Verkauf zu einem Kurs entspricht,
    der unter dem aktuellen Marktkurs liegt.
    Trader arbeiten häufig mit Stop-Loss-Orders, d.h. sie platzieren Stop-Orders über oder unter dem
    aktuellen Marktkurs, je nachdem, ob sie long oder short gehen wollen.
    Diese Orders werden ausgelöst, wenn der Marktkurs den festgelegten Kurs erreicht. Damit vermeiden
    Trader weitere Verluste für ihre Positionen.
    Stop-Orders können aufgrund der Marktschwankungen nicht immer exakt zu dem Kurs ausgeführt werden, den
    Sie für die Order festgelegt haben.

    Stop-Bei-Brief-Order

    Stop-bei-Brief-Orders kommen in der Regel für den Verkauf eines bestimmten Instruments in einem fallenden Markt zum Einsatz. Besteht für das angegebene Kursniveau tatsächlich ein Angebot am Markt,

    wird die Order zu dem von der Bank nachgefragten Kurs ausgeführt.
    Beispiel: Wenn Sie USD/JPY 132.00 mit einem Stop-bei-Brief bei 131.50 gekauft haben, wird Ihre
    Position geschlossen (USD/JPY wird verkauft), wenn der Briefkurs die 131.50-Marke erreicht oder
    durchbricht (d.h. wenn 131.50 angeboten wird).
    Wir empfehlen die Verwendung von Stop-bei-Brief-Orders nur zum Verkauf von Devisenpositionen.
    Beim Kauf von Devisenpositionen durch Stop-bei-Brief-Orders kann es sein, dass Positionen verfrüht
    glattgestellt werden, wenn ein Marktereignis eine vorübergehende Erweiterung des Geld-/Briefkurses bewirkt.

    Stop-Bei-Geld-Order

    Stop-bei-Geld-Orders kommen in der Regel für den Kauf eines bestimmten Instruments in einem steigenden
    Markt zum Einsatz. Besteht für das angegebene Kursniveau tatsächlich eine Nachfrage am Markt, wird die
    Order zu dem von der Bank angebotenen Kurs ausgeführt.
    Beispiel: Wenn Sie GBP/USD zu 1.4280 mit einem Stop-bei-Geld bei 1.4330 verkauft haben, wird die
    Position geschlossen (GBP/USD wird gekauft), wenn der Geldkurs die 1.4330-Marke erreicht oder
    durchbricht.
    Wir empfehlen die Verwendung von Stop-bei-Geld-Orders nur zum Kauf von Devisenpositionen.
    Beim Verkauf von Devisenpositionen durch Stop-bei-Geld-Orders kann es sein, dass Positionen verfrüht
    glattgestellt werden, wenn ein Marktereignis eine vorübergehende Erweiterung des Geld-/Briefkurses
    bewirkt.

    Stop-Limit-Order (Futures)

    Im Futures-Handel ist eine Stop-Limit-Order eine Variante der Stop-Order mit einem höheren/niedrigeren
    Limit, damit der Handel im Falle zu stark sinkender/steigender Kurse vor der Orderausführung ausgesetzt wird. Dies beschränkt den Handel auf eine festgelegte Kursspanne.

    Stop-Loss-Order

    Stop-Loss-Orders sind Stop-Orders, um Positionen zu schliessen und sich vor Handelsverlusten zu schützen.
    Wird eine Stop-Order ausgeführt, wird sie zu einer Marktorder und schnellstmöglich zum bestmöglichen
    auf dem Markt verfügbaren Preis ausgeführt.
    Bitte beachten Sie, dass sich dieser Kurs von dem Kurs unterscheiden kann, den Sie für die Order
    festgelegt haben.

    Stop-Order

    Stop-Orders werden in der Regel eingesetzt, um Positionen zu schliessen und sich vor Handelsverlusten zu schützen.
    Stop-Sell-Orders werden unter dem aktuellen Marktkurs platziert und ausgeführt, wenn der Geldkurs das festgelegte Kursniveau erreicht oder unterschreitet.
    Stop-Buy-Orders werden über dem aktuellen Marktkurs platziert und ausgeführt, wenn der Briefkurs das festgelegte Kursniveau berührt oder überschreitet.
    Wird der Geldkurs für Verkaufsorders (oder der Briefkurs für Kauforders) erreicht oder durchbrochen,
    wird die Order zu einer Marktorder und sofort zum erzielbaren Marktkurs ausgeführt.
    Bitte beachten Sie, dass sich dieser Kurs von dem Kurs unterscheiden kann, den Sie für die Order festgelegt haben.
    Bei Futures wird die Order je nach Angebot im Markt ausgeführt, und falls nur ein Teil des gesamten
    Volumens zum gewünschten Preis ausgeführt werden kann, verbleibt eine dem Restbetrag entsprechende
    Limit-Order offen.
    Bei CFDs wird die Order vollständig ausgeführt, wenn es im Markt genügend entsprechende Angebote gibt.
    Bei einer Teilausführung bleibt der Rest der Order als Order offen.
    Bei Vertragsoptionen kann Saxo Bank eine Stop Order aufgrund der für diesen Markt geltenden Beschränkungen nur dann ausführen, wenn ein gehandelter Preis im Markt vorhanden ist. Aus diesem Grund ist der Einsatz von Stop Orders für Vertragsoptionen nicht empfehlenswert.

    Stop-Order (Devisenmarkt)

    Devisen-Stop-Orders werden in der Regel eingesetzt, um Positionen zu schliessen und Verluste zu begrenzen, wenn sich der Markt  gegen eine offene Position bewegt.
    Stop-Sell-Orders werden unter dem aktuellen Marktkurs platziert und ausgeführt, wenn der Geldkurs das festgelegte Kursniveau erreicht oder unterschreitet.
    Stop-Buy-Orders werden über dem aktuellen Marktkurs platziert und ausgeführt, wenn der Briefkurs das festgelegte Kursniveau berührt oder überschreitet.

    Straight-Through-Processing (STP)

    Verfahren, bei dem Ihre Order direkt an die Börse weitergeleitet wird.

    Strike-Preis (Ausübungspreis)

    Der für einen Optionskontrakt festgelegte Kurs eines Finanzinstruments.
    Der angegebene Kurs beeinflusst (zusammen mit anderen Faktoren wie der Laufzeit der Option und der Marktvolatilität) den Preis des Optionskontrakts.

    Swap

    Order, um ein Kassageschäft (z.B. Kauf) mit einem Deviseninstrument durchzuführen und das Gegengeschäft (z.B. Verkauf) an einem späteren Termin zu einem festen Preis vorzunehmen.
    Fällt die erste Transaktion auf ein Datum in der Zukunft, entspricht die Transaktion einem Forward-Forward-Vertrag. Weitere Variationen sind Overnight- und Tomorrow/Next-Day-Swaps.

    Swap-Preis

    Kursanpassung, die auf den Eröffnungspreis einer Position aufgeschlagen wird, damit eine Devisenposition über den ursprünglichen Valutatag hinaus verlängert wird.
    Er ergibt sich aus der Zinsdifferenz zwischen den beiden Handelswährungen und kann für Sie von Vor- oder Nachteil sein.

    Symbol

    Auch als Tickersymbol/Börsenkürzel bezeichnet.
    Ein Symbol besteht aus einer Buchstabenkombination, mit der ein gehandeltes Instrument eindeutig
    identifizierbar ist.
    Beispiel: Für das Deviseninstrument Dollar-Yen wird das Symbol USD/JPY verwendet.
    Ein Beispiel für ein CFD-Symbol ist VOLVb:xome.
    Ein Beispiel für ein Futures-Symbol ist JYZ5.
    Ein Beispiel für ein Aktiensymbol ist MAERSKa:xcse.